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	<title>Schäferei Mederer</title>
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	<description>Die Schäferei Mederer aus Bayern betreibt traditionelle Schafzucht. Erfahren Sie mehr über die Weidehaltung der Schafherde in und um Kraftsbuch bei Greding.</description>
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	<title>Schäferei Mederer</title>
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		<title>Acht neue Pfoten tapsen über den Hof</title>
		<link>https://schaeferei-mederer.de/acht-neue-pfoten-tapsen-ueber-den-hof/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2025 12:58:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[altdeutscher Hütehund]]></category>
		<category><![CDATA[Hütehund]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor etwa einem halben Jahr ist Cindy gestorben. Die treue Hündin war jahrelang an Markus Seite und hat nicht nur beim Hüten eine große Lücke hinterlassen. Doch seit gut einem Monat ist wieder frisches Gebell auf dem Hof: Die beiden Welpen Pia und Josy sind eingezogen, beides altdeutsche Hütehündinnen mit viel Potenzial. Langfristig sollen sie [&#8230;]]]></description>
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<p>Vor etwa einem halben Jahr ist Cindy gestorben. Die treue Hündin war jahrelang an Markus Seite und hat nicht nur beim Hüten eine große Lücke hinterlassen. Doch seit gut einem Monat ist wieder frisches Gebell auf dem Hof: Die beiden Welpen Pia und Josy sind eingezogen, beides altdeutsche Hütehündinnen mit viel Potenzial. Langfristig sollen sie Fanny und Lotte bei der Arbeit mit den Schafen unterstützen.</p>



<p>Josy war von Anfang an mit vollem Tempo dabei. Alles wird erkundet, jede Bewegung aufmerksam verfolgt. Sie ist neugierig, mutig und immer mittendrin. Pia ist da zurückhaltender, beobachtet erst mal, ist vom Wesen her ruhiger, aber trotzdem wach und interessiert. Vor Kurzem hatten die beiden ihren ersten Kontakt mit den Schafen. Ganz ohne Druck, einfach zum Kennenlernen. Klar, dass die Welpen aufgeregt waren! Aber es war schön zu sehen, dass sie sich instinktiv richtig verhalten.</p>



<p>Im bestehenden Hundeteam hat der quirlige Nachwuchs allerdings ziemlich unterschiedliche Reaktionen ausgelöst: Fanny<strong>,</strong> die ja eher eine souveräne und erfahrene Hündin ist, blieb auch hier von Anfang an gelassen. Die junge und stürmische Lotte dagegen war zunächst reichlich überfordert von so viel neuer Energie und auch ein kleines bisschen eifersüchtig &#8211; aber so langsam gewöhnt sie sich daran, nicht mehr das Nesthäkchen im Rudel zu sein.</p>



<p>Bis Pia und Josy wirklich aktiv mitarbeiten können, wird natürlich noch einige Zeit vergehen. Aber sie lernen schnell und bringen ein gutes Gespür für die Schafe und ihren bevorstehenden Job mit.</p>
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		<title>Paula wurde zur Kuh</title>
		<link>https://schaeferei-mederer.de/paula-wurde-zur-kuh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2025 17:44:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bullenkalb]]></category>
		<category><![CDATA[Kuh]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchs]]></category>
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					<description><![CDATA[Unsere Zwergkuh Paula war bis vor Kurzem eine sogenannte Färse, so werden nämlich weibliche Rinder ab der Geschlechtsreife bis zur Geburt ihres ersten Kälbchens genannt. Doch Mitte Januar hat sie einem kleinen aufgeweckten Bullen das Leben geschenkt und damit ist sie jetzt hochoffiziell eine Kuh. Das Bullenkälbchen hat eine wunderschöne helle Fellzeichnung und einen ziemlich [&#8230;]]]></description>
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<p>Unsere Zwergkuh Paula war bis vor Kurzem eine sogenannte Färse, so werden nämlich weibliche Rinder ab der Geschlechtsreife bis zur Geburt ihres ersten Kälbchens genannt. Doch Mitte Januar hat sie einem kleinen aufgeweckten Bullen das Leben geschenkt und damit ist sie jetzt hochoffiziell eine Kuh.</p>



<p>Das Bullenkälbchen hat eine wunderschöne helle Fellzeichnung und einen ziemlich vorwitzigen und doch markanten Gesichtsausdruck. Die beiden zu beobachten macht richtig Spaß. Paula ist eine fantastische Mama und kümmert sich ausgesprochen hingebungsvoll um ihren ersten Nachwuchs.</p>



<p>Kühe sind übrigens bekannt für die enge Bindung zu ihren Kälbern und gehen sehr liebevoll mit ihnen um. Die Pflege, wie etwa das Reinigen, dient nicht nur der Hygiene, sondern auch dem Aufbau einer starken Prägung. Bereits nach drei Tagen erkennen sich Mutterkuh und Kalb nicht nur an Stimme und Geruch, sondern auch an ihrem Erscheinungsbild. Diese Bindung bleibt ein Leben lang bestehen und ist ein beeindruckendes Beispiel für das soziale Verhalten von Rindern.</p>
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		<title>Schafe suchen sich ihre Freunde selbst</title>
		<link>https://schaeferei-mederer.de/schafe-suchen-sich-ihre-freunde-selbst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2024 11:27:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Schafe]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn Schafe so leben dürfen, wie es die Natur vorgesehen hat und es ihnen durch industrielle Tierhaltung nicht unmöglich gemacht wird, dann bilden sie Freundschaften untereinander. Diese Beziehungen werden stark von den jeweiligen Persönlichkeiten der Tiere beeinflusst. Denn nicht nur bei uns, auch bei den Schafen gibt es Schüchterne und Draufgänger. Vor die Wahl gestellt [&#8230;]]]></description>
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<p>Wenn Schafe so leben dürfen, wie es die Natur vorgesehen hat und es ihnen durch industrielle Tierhaltung nicht unmöglich gemacht wird, dann bilden sie Freundschaften untereinander. Diese Beziehungen werden stark von den jeweiligen Persönlichkeiten der Tiere beeinflusst. Denn nicht nur bei uns, auch bei den Schafen gibt es Schüchterne und Draufgänger. Vor die Wahl gestellt bleiben sie lieber mit ihren Freunden zusammen als woanders nach besserer Nahrung zu suchen. Und manchmal, ganz manchmal, ist der Freund auch kein Schaf, sondern eine Ziege. </p>
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		<title>Marketing ganz nebenbei</title>
		<link>https://schaeferei-mederer.de/marketing-ganz-nebenbei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 14:31:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[Zugegeben, ein gelbes Auto an sich ist schon auffällig, aber seitdem unser Schäferei-Auto mit unserem Logo bestückt ist, zieht es gleich noch viel mehr Blicke auf sich. Und das ist ja auch der Sinn der Sache. Denn schließlich ist das Fahrzeug ab sofort Teil unseres Corporate Designs, macht unsere Außenwirkung als Unternehmen einzigartig, erhöht den [&#8230;]]]></description>
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<p>Zugegeben, ein gelbes Auto an sich ist schon auffällig, aber seitdem unser Schäferei-Auto mit unserem Logo bestückt ist, zieht es gleich noch viel mehr Blicke auf sich. Und das ist ja auch der Sinn der Sache. Denn schließlich ist das Fahrzeug ab sofort Teil unseres Corporate Designs, macht unsere Außenwirkung als Unternehmen einzigartig, erhöht den Wiedererkennungseffekt und ist wiederum Teil der Corporate Identity. Sagen die Marketingfachleute. Wir kümmern uns ja lieber um unsere Tiere als um solche Theorien, aber den Nebeneffekt – auch über die Region hinaus noch bekannter zu werden &#8211; nehmen wir natürlich gerne in Kauf.</p>
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		<title>Alle Jahre wieder &#8230;</title>
		<link>https://schaeferei-mederer.de/alle-jahre-wieder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2024 15:49:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Husum]]></category>
		<category><![CDATA[Schafmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn unser Schäfer mal Urlaub macht, dann nur, um sich am anderen Ende des Landes den berühmten Husumer Schafmarkt anzusehen. Bei dem viertägigen Markt im Kreis Nordfriesland wurden in diesem Jahr rund 600 Tiere – darunter Zwartbles, Texel, Swifter und Suffolk &#8211;&#160; ausgezeichnet und versteigert. Bewertet werden Qualitätsmerkmale wie Muskeln, Wolle und Erscheinung. 1.000 Euro [&#8230;]]]></description>
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<p>Wenn unser Schäfer mal Urlaub macht, dann nur, um sich am anderen Ende des Landes den berühmten Husumer Schafmarkt anzusehen. Bei dem viertägigen Markt im Kreis Nordfriesland wurden in diesem Jahr rund 600 Tiere – darunter Zwartbles, Texel, Swifter und Suffolk &#8211;&nbsp; ausgezeichnet und versteigert. Bewertet werden Qualitätsmerkmale wie Muskeln, Wolle und Erscheinung. 1.000 Euro für ein besonders schönes Tier sind da keine Seltenheit, selbst 4.000 Euro sind schon gezahlt worden. Dabei stehen nicht nur die wirtschaftlichen Interessen im Vordergrund, sondern es geht auch darum, bestimmte Standards aufrechtzuerhalten, was für die Gesundheit der Tiere gerade in Zeiten des Klimawandels von großer Bedeutung ist.</p>



<p>Aber natürlich fährt man auf so eine Veranstaltung nicht nur, um zu kaufen oder zu verkaufen, sondern es ist auch ein Treffen von Schafzüchtern und -haltern aus ganz Deutschland und den angrenzenden Ländern. Rund um die Auktionen, die traditionell auf Plattdeutsch durchgeführt werden, wird also fleißig genetzwerkt. Und natürlich bleibt auch noch ein bisschen Zeit, um die Herden auf den Deichen zu begutachten und bei einem schönen kühlen Bier ein Krabbenbrötchen zu genießen.</p>



<p>Der Termin fürs nächste Jahr ist bereits im Kalender eingetragen – ab dem 20.8.2025 ist wieder ein Ausflug nach Husum geplant.</p>
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		<title>Schafbeweidung auf Getreidestoppeln</title>
		<link>https://schaeferei-mederer.de/schafbeweidung-auf-getreidestoppeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jul 2024 07:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ackerbeweidung]]></category>
		<category><![CDATA[Getreide]]></category>
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					<description><![CDATA[Statt auf Dünger und Pflanzenschutzmittel zu setzen, kann man durch die Beweidung von Ackerflächen mit Schafen und Ziegen intensive ökologische Prozesse in Gang bringen und die Produktivität im Feld steigern. Der Klimawandel, Resistenzprobleme und Biodiversitätsverluste fordern ein Umdenken und damit kommt die jahrhundertelang bewährte Strategie wieder ins Spiel. Die Ausscheidungen der Tiere verbessern nämlich die [&#8230;]]]></description>
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<p>Statt auf Dünger und Pflanzenschutzmittel zu setzen, kann man durch die Beweidung von Ackerflächen mit Schafen und Ziegen intensive ökologische Prozesse in Gang bringen und die Produktivität im Feld steigern. Der Klimawandel, Resistenzprobleme und Biodiversitätsverluste fordern ein Umdenken und damit kommt die jahrhundertelang bewährte Strategie wieder ins Spiel. Die Ausscheidungen der Tiere verbessern nämlich die Bodenqualität, da sie wichtige Pflanzennährstoffe, Hormone, Enzyme und Bakterien liefern. Der Boden wird so optimal auf spätere Kulturen vorbereitet.</p>



<p>Für viele Betriebe scheint es auf den ersten Blick herausfordernd und nicht gleich umsetzbar, die notwendigen Schritte zu gehen und die Fruchtfolge zu erweitern oder zu ändern. Allerdings – und das zeigen Beispiele aus einem <a href="https://www.agrarheute.com/pflanze/getreide/getreidestoppel-schafen-beweiden-nachteile-623014" target="_blank" rel="noopener">Projekt in Sachsen-Anhalt</a> – führt die Erweiterung der Fruchtfolge in Kombination mit der Schafbeweidung zu effektiver Unkrautbekämpfung und zur Reduktion der Feldmauspopulation. Und lohnt sich damit langfristig.</p>



<p>Die Rückkehr zur Beweidung von Getreideflächen durch Schafe hat daher ein großes Potenzial und bietet eine nachhaltige, ökologische und ressourcenschonende Alternative zur herkömmlichen Landwirtschaft.</p>
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		<title>Die Herde wächst</title>
		<link>https://schaeferei-mederer.de/die-herde-waechst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jun 2024 19:29:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kühe]]></category>
		<category><![CDATA[Zwergzebus]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><!-- divi:paragraph -->
<p>Unsere Kühe Paula und Luise, die im Sommer unsere Schafe auf der Weide begleiten, sind inzwischen alt genug für Nachwuchs und deswegen lebt jetzt auch ein junger Zwergzebu-Bulle bei unserer Herde. Er hat sich gut eingefügt und findet die beiden Damen durchaus interessant.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Die zierlichen Zwergzebus haben ihren Ursprung in einer alten indischen Hausrindrasse und gehören zu  einer der kleinsten Rinderrassen der Welt. Der Name kommt vom tibetanischen „Zeba“, was so viel bedeutet wie „Buckel“. Die Buckelrinder sind sehr genügsam und robust, leben gerne in großen Herden, können gut mit hohen Temperaturen umgehen und verfügen nach wie vor über sehr ausgeprägte Urinstinkte und besonders gute Muttereigenschaften. Hoffen wir, dass Paula und Luise mit ihrem Kavalier zufrieden sind und der Nachwuchs nicht lange auf sich warten lässt.</p>
<!-- /divi:paragraph --></div>
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		<title>Altmühltaler Lammauftrieb</title>
		<link>https://schaeferei-mederer.de/altmuehltaler-lammauftrieb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2024 12:45:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altmühltal]]></category>
		<category><![CDATA[Lammauftrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Landesverband Bayerischer Schafhalter e.V.]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn sich im Mai die Lammherden wieder durch das alte Markttor auf den Weg zu den Wacholderheiden am Kohlberg machen, dann wird das in Mörnsheim gefeiert – mit einem festlichen Umzug, bei dem unter anderem Sebastian Queck von der Schäferei Queck gemeinsam mit Markus den Landesverband Bayerischer Schafhalter e. V. vertreten hat. Und natürlich fand [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wenn sich im Mai die Lammherden wieder durch das alte Markttor auf den Weg zu den Wacholderheiden am Kohlberg machen, dann wird das in Mörnsheim gefeiert – mit einem festlichen Umzug, bei dem unter anderem Sebastian Queck von der </strong><a href="https://www.facebook.com/WaldschafeBurenziegen/" target="_blank" rel="noopener">Schäferei Queck</a><strong> gemeinsam mit Markus den </strong><a href="https://www.derbayerischeschafhalter.de/index.php" target="_blank" rel="noopener">Landesverband Bayerischer Schafhalter e. V.</a><strong> vertreten hat. Und natürlich fand wie jedes Jahr auch wieder ein Schäfer- und Handwerkermarkt statt. An den Ständen gab es nicht nur alles rund um Schaf und Wolle sowie das ganze Wochenende über ein Kultur- und Kinderprogramm, sondern auch eine Menge Spezialitäten aus Lammfleisch wie den „Big Mäh‘, einen Lammfleischburger.</strong></p>



<p><strong>Der Gottesdienst am Pfingstmontag wurde in der Wallfahrtskirche in Altendorf zu Ehren der Schäfer ausgerichtet und zahlreiche Schafe, Lämmer und Ziegen wurden im Anschluss auf der Wiese vor der Kirche gesegnet. Dass die Predigt sich auf den „guten Hirten“ bezog, versteht sich dabei fast von selbst.</strong></p>
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		<item>
		<title>Schafwolle: der beste Dünger</title>
		<link>https://schaeferei-mederer.de/schafwolle-der-beste-duenger-fuer-den-garten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2024 15:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dünger]]></category>
		<category><![CDATA[Schafwolle]]></category>
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					<description><![CDATA[Schafwolle ist gerade auch im Garten ein wunderbares Düngemittel: nachhaltig, organisch, vielseitig und ganz einfach zu verwenden. Unbehandelte Wolle gilt als natürliche Alternative zu synthetischen Düngemitteln. Der wertvolle Rohstoff bietet nämlich zahlreiche Vorteile für Boden und Pflanzen. Das enthaltene Keratin verbessert die Bodenstruktur, das Lanolin schützt vor Austrocknung und Nährstoffe wie Kalium, Magnesium, Stickstoff, Phosphor [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Schafwolle ist gerade auch im Garten ein wunderbares Düngemittel: nachhaltig, organisch, vielseitig und ganz einfach zu verwenden. Unbehandelte Wolle gilt als natürliche Alternative zu synthetischen Düngemitteln. Der wertvolle Rohstoff bietet nämlich zahlreiche Vorteile für Boden und Pflanzen. Das enthaltene Keratin verbessert die Bodenstruktur, das Lanolin schützt vor Austrocknung und Nährstoffe wie Kalium, Magnesium, Stickstoff, Phosphor und Schwefel sorgen für ein gesundes Wachstum und einen besonders hohen Ertrag. Die Fasern der Schafwolle haben außerdem die Fähigkeit, Wasser aufzunehmen und zu speichern &#8211; was den Pflanzen auch in trockeneren Perioden zugutekommt. Ein tolles Extra: Schnecken haben mit der Struktur der Wolle echte Probleme. Um zum Beispiel sein Basilikum vor Schneckenfraß zu schützen, muss man einfach einen Ring aus Schafwolle um die Pflanze legen. Aber Vorsicht: Wird der Schafswollring nass, sollte er ersetzt werden. Wer in seinem Garten zum Beispiel ein Hochbeet mal mit Schafwolle düngen möchte, kann sich gerne an uns wenden über: schaeferei-wolle@gmx.de</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>So ein Hühnerhaufen</title>
		<link>https://schaeferei-mederer.de/neuzugang-im-huehnerhaufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Mar 2024 17:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altmühltal]]></category>
		<category><![CDATA[Hühner]]></category>
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					<description><![CDATA[Unser Hahn muss sich ab sofort um zwei Hennen mehr kümmern. Die sogenannten Lakenfelder sind eine alte Haushuhnrasse, die besonders wetterfest ist. Ihren Namen haben die hübsch gezeichneten Tiere von ihrem Äußeren, denn das sieht so aus, als hätte jemand ein weißes Laken über ein schwarzes Huhn geworfen. Ihre Eier, von denen sie im Durchschnitt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Unser Hahn muss sich ab sofort um zwei Hennen mehr kümmern. Die sogenannten Lakenfelder sind eine alte Haushuhnrasse, die besonders wetterfest ist. Ihren Namen haben die hübsch gezeichneten Tiere von ihrem Äußeren, denn das sieht so aus, als hätte jemand ein weißes Laken über ein schwarzes Huhn geworfen. Ihre Eier, von denen sie im Durchschnitt rund 200 pro Jahr legen, sind weiß. Perfekt geeignet also, um sie für das kommende Osterfest zu färben. &nbsp;</p>



<p>Die Lakenfelder, die vom Temperament her sehr lebhaft sind und übrigens auch ziemlich gut fliegen können, werden bereits seit 1840 gezüchtet. Ein echtes deutsches Landhuhn – robust und schlau. Denn Wissenschaftlern zufolge sind diese Hühner in der Lage, differenziert zu kommunizieren und sich in ihre Artgenossen einzufühlen.</p>
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